Freeware-Tipp: Mailstore home

Eher durch Zufall beim Durchlesen einer älteren C’T bin ich auf folgendes Stück Software gestossen:
Mailstore home.
Diese Software archiviert E-Mails von verschiedenen Accounts(IMAP/POP3), E-Mail-Programmen, Webmail-Programmen(GMail, GMX, etc.).
Einstellungsmöglichkeiten gibt es(noch) relativ wenige – an der Free-Version soll aber weitergearbeitet werden, sobald die Arbeiten der Pro-Versionen abgeschlossen sind.
Die Features bislang lassen sich allerdings schon jetzt sehen:
- Zahlreiche Import-Möglichkeiten(siehe u.a. Screenshot).
- sämtliche E-Mails aus sämtlichen E-Mail-Accounts zentral halten
- Brenn-Funktion: E-Mail-Archive lassen sich per Klick auf einen Button auf CD/DVD brennen und so noch besser archivieren
- Export-Funktion: E-Mails, die aus Outlook eingelesen wurden, können in Thunderbird angezeigt oder im Thunderbird-Format gespeichert werden(und umgekehrt) – diese beiden Programme sind aber nur ein Beispiel; im Export-Dialog sind noch weitere Programme/Optionen aufgeführt

Das ganze dann noch für den privaten Gebrauch für lau: Spitze!
Genau das richtige für einen E-Mail-Messi wie mich…

Developers Essentials[1]

In diesem Artikel werden einige sehr nützliche Tools vorgestellt, welche das Entwickeln von Webseiten(und anderen Anwendungen) einfacher machen.
Die erste Sache ist die Geschichte mit der Dokumentation. Jeder kennt den Horror: Entwickelt ist eine Software/Webseite/was auch immer sehr schnell. Wenn es dann an die Dokumentation des Codes geht, steht man zunächst meistens mit leeren Händen da und muss die Dokumentation mühselig im Nachhinein tippen(Worauf man ja in den meisten Fällen furchtbar viel Lust hat…;-)). Das es auch anders geht, beweisen die im folgenden Beitrag vorgestellten Tools. Grundidee dieser Tools ist es, den Code von Anfang an und während der Entwicklungszeit mittels TAGs und den üblichen Kommentarfunktionen zu dokumentieren.
Ein weiterer Punkt ist das allgemeine Projektmanagement. Am besten wäre hier sicherlich eine “Allround”-Lösung, die das meiste bietet, was man im Laufe einer Entwicklungsphase benötigt, also einen Tracker(Bugs, ToDos, Features-List, etc.), evtl. eine Mailingliste, Support-Foren, Ticket-System, Versionsmanagement, etc.
Die zuletzt genannten Dinge lassen ahnen, daß dies wohl nicht ganz ohne einen Server funktionieren dürfte. Aber auch hier gibt es Lösungsansätze, wie man entweder seinen eigenen PC oder einen alternativen, lokalen Rechner zum Entwicklungs-Server umrüstet, ohne daß man natürlich sein laufendes Arbeits-System angreift oder funktional einschränkt. Näheres dazu im letzten Teil des Beitrags.

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Mouse/Keyboard-Sharing: Synergy

Synergy heist ein kleines Opensource-Tool, welches folgende(geniale) Funktionen bietet:
Gemeinsame Nutzung einer Tastatur/Maus via TCP/IP, gemeinsame Nutzung der Zwischenablage, etc.
Verfügbar ist die Software für Windows, Linux & Mac OS.
Da ich auf dem Schreibtisch einen Laptop und neben dem Schreibtisch einen PC(Windows) stehen habe, kann ich so sehr einfach die Tastatur/Maus des Laptops(Linux) auch für den PC benutzen. Sobald man den Mauszeiger beispielsweise über den linken Rand des Laptop-Bildschirms hinausbewegt, landet man automatisch mit dem Mauszeiger auf dem Bildschirm des PCs. und dies quasi so, als würde man an einem Dual-Bildschirm sitzen. Im jeweils aktiven Bildschirm steht dann ebenso die Tastatur und die Zwischenablage zur Verfügung.
Sprich in meinem Bildschirm: Text auf dem Laptop markieren, kopieren – mit der Maus nach links auf den PC-Bildschirm -> Text einfügen, etc.
Die Konfiguration für diese recht kompliziert klingende Technik ist erstaunlich einfach:

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Windows-Crash

Auch das muss mal sein: Vor zwei Tagen ist mir mein Hauptsystem(Windows XP SP2) abgeschmiert und lies sich auf keinen Fall mehr starten(selbst die Windows-CD meinte nach dem Bootvorgang: “Partition c: 35GB, 35GB freier Speicher”. Ok, vermutlich wird es also die Zuordnungstabellen zerschossen haben. Das Acronis-Backup der Platte wird am Montag in einen XP-Rechner eingehängt und meine dort noch vorhandenen Daten gesichert. Bis auf weiteres bin ich somit mal wieder hauptsächlich ubuntu-User – ist aber auch nicht weiter schlimm, wenn ich einen Weg finde, wie ich meine Adobe CS2-Suite unter Wine in Betrieb bekomme(Der Platten-Crash dürfte ein Hardware-Problem gewesen sein, allerdings wollte ich auch zuhause schon lange auf ubuntu umsteigen, was somit gelungen ist…;-)).
Aus diesem Grund verzögern sich allerdings alle nachfolgenden Postings/Weekly Features um ca. 2-3 Tage… ^^

Windows Vista Beta-Test

Seit kurzem wurde die Beta-Version von “Windows Vista” zum Ausprobieren freigegeben. Zunächst fällt die wirklich recht neuartig, fast MAC-mäßig erscheinende Oberfläche auf, die anfangs ein wenig gewöhnungsbedürftig ist. Allerdings findet man sich relativ schnell zurecht, vor allem dann, wenn man das “Design” auf “Windows klassisch” und das Startmenü auf “klassisch” schaltet. Schon fühlt man sich wieder in alte Windows-Zeiten zurückversetzt. Doch mein Rechner rödelt ordentlich mit dem System herum (AMD2700XP+, Radeon 9700Pro, 1024MB RAM). Ein richtig neues System verbirgt sich hinter Vista nicht – vermutlich liegen die Neuerungen aber im Detail – und hoffentlich im Sicherheitskonzept. So wurden vor sämtlichen Software-Installationen Sicherheitsabfragen eingebaut. Gut, so in der Kürze lässt sich noch nicht all zu viel sagen, mein Beta-Test läuft weiter… ;-)
–> Achja, der Rechner wird von Windows mit “Kennziffern” bewertet und da ich wissen wollte, was es mit den Ziffern genau auf sich hat, fragt man mal die Hilfe:
“Das Windows System Performance Rating misst die Funktion der Hardwarekonfiguration Ihres Computers und drückt diese Maßangabe wie einer ganzen Zahl aus. Eine höhere Bewertung von Leistung bedeutet, Ihren Computer auszuführen gut und schneller, wenn Ihr Computer in besonders weitere als einen Computer mit einer unteren Bewertung von Leistung erweiterte und ressourcenintensive Aufgaben ausführt. Confidently zu dem Kaufen von Programmen und anderer Software, die bewertet wird, mit der Leistungsebene Ihres Computers übereinzustimmen, können Sie die Leistungsbewertungszahl verwenden. Sie können jede Software, die für diese Version von Windows entwickelt wird, das einen Computer mit Bewertung 3 von oder abzüglich 3 erfordert, confidently beispielsweise dann erwerben, wenn dieser Computer über ein System Performance Rating von 3 verfügt.”
Alles klar?
Gut, das ist noch eine Auswirkung des “Beta”-Stadiums, aber trotzdem: nett erklärt…

Freeware für Windows

So, irgendwie gerät die gute, alte “Freeware” in Zeiten von “OpenSource” ein wenig in Vergessenheit. Daher sammle ich in diesem Beitrag meine wichtigsten Freeware-Tools.

Der Beitrag wird von Zeit zu Zeit geupdatet.


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