Meddlstadl–Volksmetall

Meddlstadl - Band

Meddlstadl - Band

So, jetzt schreibe ich doch mal vorab schon ein bisschen was zum neuen Hobby: Musik, Krach, Geräusche – von verschiedenen Leuten gibt es da unterschiedliche Bezeichnungen. Ich bin Gitarrist bei Meddlstadl – “Genre-Bezeichnung” (nachdem es Black-, Death-, Dark Death Doom, True-, Grindcore-, wasauchimmer-Metal gibt): “Volksmetall”. Klingt zunächst mal etwas seltsam, weil doch Metal mal so richtig gar nix mit Volksmusik zu tun hat?

Nö, das passt schon ganz gut – so lange man Volksmusik nicht mit Schlager verwechselt… Alte Volksmusik kann im Grunde schon ziemlich morbid, gesellschaftskritisch und “echt” sein – manchmal sogar eigentlich schon dafür gemacht, um ein richtiges Metal-Brett daraus zu machen.

Meddlstadl gibt alten bekannten und unbekannten Stücken ein neues Gewand im Stile des modernen Metal. Dabei wird es auch Einflüsse aus ungewohnten Stilen im Metal geben, wie beispielsweise Country-Sounds. Es wird sehr abwechslungsreich sein.

Momentan werden die Songs noch im Studio eingespielt, bevor es dann ab ca. März die ersten Live-Auftritte geben wird. Termine werde ich dann hier, auf der meddlstadl.de-Webseite oder auf Facebook veröffentlichen. Auf der Webseite bin ich momentan noch nicht aufgeführt – habe auch noch nicht die entsprechenden Klamotten für die Band. Weiteres in Kürze!

Anbei noch das aktuelle Demo-Video von Meddlstadl:


 
 
 

2 Kommentare zu “Meddlstadl–Volksmetall”

  1. Jan
    15. Januar 2012 um 17:19

    Obwohl Metal vielleicht gerade mal ein Prozent meines Musikkonsums ausmacht, ich also kein eingefleischter Fan bin… DAS gefällt mir sehr! Vor allem auch die humorvolle Umsetzung des Videos. Wie schon mal an anderer Stelle angemerkt, wenn es auch im Norden Termine gibt, bin ich dabei und mache auch ein bisschen “Werbung”. :-)

  2. Pixel64
    15. Januar 2012 um 20:47

    Unterm Strich wird es ja auch einfach nur RocknRoll sein und nicht Black-/Death-/German-/True-/Darknoise-/Hyper-Metal sein… Was da für CDs, Videos, etc. abgemischt wird – ist eine Sache. Was man dann live hört, ist die Band – und da gilt das Konzept wie seit 30-40 Jahren halt auch: Verzerrte Gitarren, Bass, Schlagzeug, Gesang – und dabei kommt was rüber. Man mag es, oder man mag es nicht und man kann es nennen, wie man es mag. Wir sollten mal Proberaum-Aufnahmen veröffentlichen – da kommt der Spaß überhaupt erst fühlenswert rüber. :-)

    Wenn wir mal in deiner Gegend unterwegs sind, bekommste natürlich umgehend Bescheid und bist natürlich gern gesehener Besucher! :-)

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