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sshfs – ein entferntes Dateisystem per SSH einbinden

Oftmals ärgert man sich auch unter Linux mit Editoren herum, wenn man Dateien direkt auf einem entfernten Webserver bearbeiten möchte(teilweise nur FTP-Verbindungen möglich, teilweise lokal arbeiten und Versionierungs-Commits, teilweise gar keine Remote-Unterstützung, etc.).

Vermutlich ist einigen schon “sshfs” bekannt. Über dieses Programm mountet man ein entferntes Dateisystem per SSH auf die lokale Platte. Eine ziemlich spannende Sache, denn: es ist somit “egal”, ob der Wunsch-Editor für diesen speziellen Zweck irgendwelche Remote-Unterstützung anbietet, denn das erledigt ab sofort das “lokale” Dateisystem.
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Klassenerhalt!

VfB vs. H96: 2:1 - Klassenerhalt!

VfB vs. H96: 2:1 - Klassenerhalt!

Endlich geschaftt! Mit dem 2:1-Sieg ist der Klassenerhalt für den VfB Stuttgart besiegelt. Somit dürfte man den Außenverteidiger “Arthur Boka” demnächst mit einem rot-weißen Iro sehen. ;-)

Das Spiel war in HZ 1 wohl aufregend, bzw. langwierig genug, so dass es für mich eher glücklich war, dass ich “nur” die zweite Halbzeit und somit zwei ziemlich schnelle Tore des VfB gesehen habe.

Leider hat es aber meinen zweiten Lieblings-Verein ziemlich übel erwischt: ein historisches 1:8 daheim in Hamburg gegen die Bauern… Das ist mal eine Klatsche. :-/ Aber egal – wir rocken die zweite Liga und zeigen dort, wo der Barthel den Most holt!

Jetzt noch nächste Woche völlig unbedrängt die Bayern in München ärgern und die Saison ist aus. DANN kann man auch endlich mit dem Aufräumen im Aufsichtsrat des VfB beginnen. So kann es ja nicht mehr weitergehen – seit drei Jahren IMMER das Komplettversagen in der Vorrunde und dann die sensationelle Aufholjagd in der Rückrunde, die allerdings immer knapper wird!

@Jan: Werder hats ja somit auch geschafft – also müssen wir uns nicht die Montags-Spiele auf Sport1 angucken. ;-)

Ubuntu Natty: Das Gnome-Panel

Das Gnome-Panel bei Ubuntu Natty Narwhal

Das Gnome-Panel bei Ubuntu Natty Narwhal

Mit der neuen Oberfläche Unity von Ubuntu 11.04(“Natty Narwhal”) kommt wohl nicht jeder zurecht, bzw. es ist wohl doch eine größere Eingewöhnungssache, als zunächst angenommen.
Sehr oft wird nach einer “Programm-Leiste” gefragt, in welcher die geöffneten Fenster dargestellt werden, etc. – Features eben, die man unter der früheren Gnome-Oberfläche noch hatte.
Dazu gibt es auch bei Natty einen “Workaround”: Man öffne eine Konsole und gibt ein:

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sid@HagbardCeline:~$ gnome-panel &

Damit wird das Gnome-Panel gestartet(standardmäßig das obere und das untere Panel). Das obere Panel sollte man gleich wieder entfernen, da das quasi die Hauptsteuer-Zentrale von Natty überdeckt(unity).
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Ubuntu 11.04 – Natty Narwhal

...ein schicker Narwal

...ein schicker Narwal

Seit gestern gibt es die neue Ubuntu-Version 11.04 “Natty Narwhal“(“schicker Narwal”) und dazu gab es auch einiges an Diskussionsstoff. Grund hierfür ist die neue Oberfläche “Unity“, doch mehr dazu später.

Ubuntu 11.04 ist bei mir bereits seit einigen Wochen in Betrieb und lief selbst in der Alpha-Phase sehr stabil. Die Ubuntu-Version läuft hier auf einem Asus G1-Laptop(2GB RAM, Intel Core Duo @ 2GHz, Geforce Go 7700). Unter anderem wegen der Grafik-Karte, die in früheren Systemen oftmals für Probleme sorgte, ist die neue Ubuntu-Version ein Segen, da Treiber und Grafik-Karten-Konfiguration quasi “out-of-the-box” funktionieren. Im folgenden gibt es einen kurzen Bericht zur neuen Ubuntu-Version, was sich verändert hat und wie man doch noch an den “normalen” Gnome-Desktop herankommt.
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Neustart

Zeit für einen Neuanfang. Mal “entschleunigen”, “den Reset-Knopf” drücken, wenn es zuviel wird…
Es geht an dieser Stelle weiter, allerdings alles etwas simpler und reduziert. Die Seite wird zwar weiter ausgebaut, allerdings wird es nicht mehr die eierlegende Wollmilchsau sein.
Bis das selbst gestrickte Blog-System(“CMS” wäre ja schon übertrieben) steht, geht es an dieser Stelle(noch) mit WordPress und einem einfachen(simplicity) Theme weiter.
Geschrieben wird hauptsächlich über Webdesign-Zeugs und eben allgemeine Themen.
Man liest sich…

Rasterbator: Wandschmuck selbstgemacht

Ich hatte den Rasterbator irgendwann schonmal erwähnt, empfohlen oder evtl. auch nur per Delicious verteilt. Inzwischen gibt es den Rasterbator auch als Standalone-Version: Windows. Die Idee hinter dem Rasterbator ist, ein digitales Bild oder Foto in beliebigen Papiergrößen für den Druck zu vergrößen, bzw. zu rastern(Ausgabe als PDF-Datei). Dabei kann die Ausgabe-Größe(Din Ax) und Rasterpunkt-Größe selbst eingestellt werden.

Dies habe ich heute mal aktiv getestet. Eigentlich sollte man die DIN A4-Prints noch zuschneiden – für den Test hat es mir allerdings gereicht, die Ausdrucke so nebeneinander zu heften. Etwas professionellere Umsetzungen folgen noch. Basis für den Wand-Starschnitt war eine Ausgangs-Jpeg-Datei in der Größe von ca. 1000x1000px – also nicht sehr groß. Vom Ergebnis war ich dennoch beeindruckt – denn das kam in einer richtig guten Auflösung trotz der irren Vergrößerung daher. Anbei die Fotostrecke:
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WordPress Security – Diskussionen

Ich habe mir ja schon vor kurzem Gedanken darüber gemacht, wie es bei WordPress zukünftig weitergeht. Zwischenzeitlich kursiert sogar ein Wurm, welcher zwar ausschließlich ältere WordPress-Versionen betrifft – es ist allerdings schon bedenklich, dass es so etwas überhaupt gibt. Eine der betroffenen Versionen hatte ich sicherlich auch schon im Einsatz und die entsprechende Schad-Software hätte einfach nur früher “da sein” müssen und ich wäre dabei gewesen.

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OFM – Der OnlineFussballManager

OFM - Ein Browserspiel mit wenig Zeitanspruch

OFM - Ein Browserspiel mit wenig Zeitanspruch

Für gewisse Dauer-Browser-Spiele hatte ich persönlich noch nie die Ausdauer, geschweige denn die Zeit. Dies gilt ebenso für Desktop-Spiele am PC. Viel zu lange würde ich vor den aktuellen Spielen sitzen, bis ich überhaupt begriffen habe, um was es geht und wie die Bedienung funktioniert…(Diverse Baller-, Ego-Shooter, etc. mal ausgenommen).

Ein recht angenehmes Browserspiel ist allerdings der “OFM”(OnlineFussballManager.de). Im Grunde reicht hier am Anfang etwas klicken hier und da, bis man die meisten Funktionen gesehen hat. Ist man in der Saison erstmal “drin”, läuft alles relativ automatisiert und im Grunde verursacht das Spiel einen Zeitaufwand von max. 10 Minuten pro Tag, um “am Ball” zu bleiben.

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Ist der VfB im Mittelmaß (wieder) angekommen?

Der VfB am 4. Spieltag 2009. Was darf man erwarten?

Der VfB am 4. Spieltag 2009. Was darf man erwarten?

Eigentlich sollte man ja irgendwann auch mal zufrieden sein, wenn man sich mal das bislang Erreichte vor Augen führt: Saison auf Platz 3 abgeschlossen, für die Champions League qualifiziert, … eigentlich eine gute Ausgangs-Lage, sollte man meinen.

Bei näherer Betrachtung sieht es allerdings nicht mehr ganz so gut aus. Das offensivstarke Element “Gomez” fehlt ganz klar. Der Sturm sollte neu besetzt werden. “Gomez-Ersatz” war da so ein Wort-Gefüge, welches sich durch sämtliche Medien schlich. Diskutiert wurden im Vorfeld auch Namen wie “Huntelaar“, “Trochowski“, “Barnetta“, “Love“, etc.

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HTML-Validator des W3C-Projekts

HTML-Validator des W3C-Projekts

Die Überschrift für diesen Artikel ist das Feedback für meine Webseite(momentan) vom Validierungs-Service für Webseiten des W3C-Service. Eigentlich eine tolle Meldung, da dies inzwischen immer mehr ein Prüfpunkt für kritische Webdesign-Kunden ist.

Der HTML-Validator gibt vielleicht einen ersten Aufschluss darüber, ob die Webseite an sich unter Beachtung grundlegender Standards erstellt wurde. Semantische oder strukturelle Fehler erkennt der Validator allerdings nicht. Demzufolge bin ich auch nicht stolz auf meinen Quelltext, da ich weiß, dass dieser an der ein oder anderen Stelle(an vielen Stellen) noch schwächelt und deutlich optimierbar ist.

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