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Gehts weiter?

Gitarrenteile für das LP-Projekt

Gitarrenteile für das LP-Projekt

So, lange nix mehr gelesen hier, wa? Das hat auch seine Gründe… Die letzten Tage/Wochen ging es mir ziemlich dreckig. Wegen einer doofen Mittelohrentzündung bin ich die letzten Tage/Wochen flachgelegen und so ganz auskuriert ist die Geschichte immer noch nicht…

Naja, zumindest kann ich mal vermelden, dass es in Sachen “Custom Guitar” weitergehen kann. Inzwischen sind alle benötigten Teile hier eingetrudelt und warten darauf, verbaut zu werden (siehe Photo). Laut meinem Doc sollte ich nächste, spätestens übernächste Woche wieder fit sein. Dann geht es ran ans Eingemachte und meine erste Custom-Gitarre wird gebaut. :-)

Die Zutatenliste und auf was man beim Einkaufen der Parts für eine Klampfe mit “mehr Power” (horrhorrhorr) achten sollte, gibts im nächsten Blog-Post. ;-)

Custom Guitar Projekt (Pt. 1)

Basis-Body & Hals

Basis-Body & Hals

So, nachdem jetzt doch eine Zeit lang Funkstille bei Webthinking war, gehts wieder ein wenig weiter.

Die Zeit in den letzten Wochen musste ich nutzen, um möglichst schnell fit fürs Live-Spielen zu werden. Mit meiner Band Meddlstadl gehts am 17.03.2012 mit dem ersten Gig bereits los. Außerdem gibt es einen Auftritt der Band beim “Metal Union Festival” am 31.03.2012 in Lauda/Königshofen (BW).

Zudem schreibe ich momentan noch meinen ersten Song für Meddlstadl, der dann auch so in ca. 4-6Wochen DEMO-QWualität bekommt und dann entsprechend veröffentlicht wird.

Aber zurück zum Bloggen – es gibt da wieder ein Projekt, über welches ich bloggen kann und will. Bei den Gitarren ist es bei mir wohl wie bei den PCs: Stangenware ist nicht mein Ding – selbst bauen ist angesagt. Naja, die Gründe sind hier andere – irgendwie mag ich meine echte Les Paul zu sehr, als dass ich die auf extremen Konzerten herunterschrammle – also baue ich mir selbst ein “Biest” speziell für den Live-Betrieb zusammen. Die Basis ist bereits besorgt (siehe Foto), die restliche Hardware wird noch besorgt. Den Bau der Klampfe halte ich sorgfältig per Fotos fest und berichte dann im Blog über die aktuellen Arbeitsschritte. Alleine von 0 auf 100 hätte ich mir so ein Projekt nicht zugetraut – aber zusammen mit einem Freund, der bereits mehrjährige Gitarrenbau-Erfahrung hat, wage ich mich mit ihm an ein solches Projekt. Unterm Strich wird man ca. 250 – 450EUR für ein solches Projekt veranschlagen müssen – man hat dann aber seine eigene Klampfe und vor allem, man kennt jeden Draht in dem Ding und es sind nur Komponenten verbaut, die einem auch zusagen. Die Basis (siehe Photo) ist bestellt. Die Hardware wird nächste Woche bestellt. Mit welchen Einzelteilen die Klampfe bestückt wird, schreibe ich dann kommende Woche und wenn dann alles da ist, gehts los mit dem Bauen, schleifen, anpassen, etc.

Meddlstadl–Volksmetall

Meddlstadl - Band

Meddlstadl - Band

So, jetzt schreibe ich doch mal vorab schon ein bisschen was zum neuen Hobby: Musik, Krach, Geräusche – von verschiedenen Leuten gibt es da unterschiedliche Bezeichnungen. Ich bin Gitarrist bei Meddlstadl – “Genre-Bezeichnung” (nachdem es Black-, Death-, Dark Death Doom, True-, Grindcore-, wasauchimmer-Metal gibt): “Volksmetall”. Klingt zunächst mal etwas seltsam, weil doch Metal mal so richtig gar nix mit Volksmusik zu tun hat?

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Webthinking 2012

10 Blogbeiträge in einem Kalenderjahr sind etwas wenig – so ganz möchte man das Ding dann aber doch nicht an den Nagel hängen – vor allem, wenn es ja “eh da” ist – das Weblog. Diverse Beiträge, die ich auch selbst immer wieder gerne nochmals nachlese, sind ebenfalls da – so what.

Gibson LP Studio, Peavey VK100, Laney 4x12

Gibson LP Studio, Peavey VK100, Laney 4x12

Die letzten Wochen und Tage habe ich u.a.damit verbracht, ein ordentliches Setup für den Live-Betrieb zusammenzustellen (Gitarre). Gestern kam es dann zur “Komplettierung” der Einzelteile. Auf dem Bild links sind die wichtigsten Dinger zu sehen (Foto von gestern ausm Proberaum): Eine Gibson Les Paul Studio silverburst 2011, ein Peavey Valveking 100-Topteil und eine 4x12er Laney-Box. Der Peavey ist ein recht günstiges Vollröhren-Topteil, welches aber schon ganz gut krach macht und mit entsprechenden Einstellungen schon genug Gain liefert. Genaue Tests zu den einzelnen Teilen mache ich und schreibe ich noch. Der Half-Stack wird zusätzlich noch mit einem Boss GT-10-Effektgerät gefüttert. Wenn ich eine Cam organisieren kann, nehme ich mal ein paar Sachen im Proberaum auf.

Meine zwei weiteren Klampfen sind zum einen eine LAG Arkane Black Shadow – eine klassische Metal-Axt mit zwei Humbuckern in Strat-Form und zum anderen noch eine 90er G&L S-500. Die G&L orientiert sich ein wenig an den klassischen Strats mit drei Single-Coils und eben auch der Bauform. “G&L” steht für “George Fullerton & Leo Fender”. Für den “Home-Betrieb” im Studio gabs noch einen “Pod X3″, einen Laney 2×12-Trans-amp, einen Yamaha S-30-Synth und ein Millenium E-Drumset. Zu den ganzen Dingern möchte ich dann 2012 sporadisch Tests schreiben – bis dahin quäle ich die ganzen neuen Krachmacher noch ordentlich, dass ich auch was dazu sagen kann.

Wenn alles so läuft, wie vorgestellt, kann ich hier auch bald Termine für Live-Auftritte verkünden. Angestrebt ist ein Gig im März – eher was kleineres, was aber vielleicht auch ganz gut ist.

Abschließend wünsche ich allen sporadischen Lesern, Bekannten und Netz-Buddies einen guten Rutsch und ein erfolgreiches Jahr 2012 – ich möchte im nächsten Jahr sämtliche Dinge anders und zuverlässiger planen und ein wenig weg vom Chaos-Zeitplan kommen. Mal schauen, ob dieser Vorsatz umgesetzt wird. ;-)

Aktuelles…

So, jetzt wars aber doch eine etwas längere Pause, die allerdings auch ein wenig beruflich bedingt war. Die privaten Interessen haben sich auch ein wenig verändert, bzw. neu sortiert. Da ich inzwischen beruflich so ziemlich an der Grenze des Ertragbaren in Sachen IT-Zeugs angelangt bin, ist im privaten Teil wieder ein anderes, altes Hobby wichtiger geworden – u.a. auch als sog. “Ausgleichsventil”.

Inhaltlich verändert sich im Blog nicht all zu viel. Themen wie Linux, Webdesign, etc. sind nach wie vor interessant – da gibts immer wieder spannendes zu berichten. Ich werde aber wohl zukünftig auch wieder ein wenig mehr zu den Themen Homerecording, Musik (machen) usw. schreiben.

Genug gelabert – dieser Artikel soll nur für das Ende der “kreativen Pause” stehen. ;-)

Impressionen aus Düsseldorf

Der Ratinger Hof(heute "Stone") in Düsseldorf

Der Ratinger Hof(heute "Stone") in Düsseldorf

So, bin wieder heil zurück vom Kurz-Trip ins Rheinland und habe so manche Erfahrungen gesammelt, dass man dort ebenfalls so “kleine” Spitzfindigkeiten betreibt. Wie es bei uns die strenge Unterscheidung Schwaben/Badener gibt, sollte man wohl nicht in einem Satz von Düsseldorf und Dortmund erzählen(Rhein und Ruhr)… ;-)

Eines war eh klar: Den Ratinger Hof musste ich auf jeden Fall besuchen…(http://de.wikipedia.org/wiki/Ratinger_Hof)

Neben dem geschäftlichen Kram den Tag über, gab es dann nachmittags/abends Zeit, um ein wenig die Städte anzugucken. Heisser Tipp vorab: Düsseldorf, dort vor allem die Rhein-Promenade dürfte etwas für Fotografen sein. Architektur, Landschaft, etc. – es lassen sich zig tolle Motive finden. Ich war leider nur mit Handy bewaffnet und das Ding gibt dann auch recht schnell Akku-technisch auf.

Ich habe in diesem Artikel mal ein paar Shots von der Rheinpromenade eingefügt – Qualität ist handybedingt nicht so toll.

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Wherever we may verdien…

our Kohle…

So ein Rammsch… Da kommen Rammstein mal wieder auf Tour und man möchte auch mal wieder vielleicht dabei sein und dann ist das Konzert sofort ausverkauft… (?!?)  So ist das eben, wenn so manche Band den Mainstream erlebt hat. Es ärgert ja einen nicht mal, DASS das Konzert ausverkauft ist – das sind eher die Hintergründe, die man nach einer kleinen Recherche erfährt. So gibt es in dem Fall eine kostenpflichtige Rammstein-Community, für die man blechen soll und damit ein Vorkaufsrecht für Karten bekommt. Also Merke: [x] Rammstein-Community-Mitglied werden, [x] Vorkaufsrecht für die Karten bekommen. Ja ne, is klar – für die nächste Tour kommt man dann an Karten, wenn man ein aktives Klingelton-Abo bestellt hat, gell?

Der Termin in Stuttgart scheint wohl schon seit vorgestern ausverkauft sein, also noch vor dem “offiziellen” Ticket-Verkauf. Schön, dass die Marketing-Abteilung von Rammstein voll auf Internet setzt.  Die Rechnung ging wohl auf – die Konzerte sind allesamt ausverkauft. Nein – halt, es gibt noch Sitzplatz-Karten für ca. 63EUR für das dritte Konzert in Düsseldorf… Ja, hm, ein “Rammstein”-Konzert auf dem Sitzplatz… ähem…

Ja nun gut – hat nicht sein sollen… bevor ich a) knapp 70 EUR für ein Rammstein-Konzert zahle, b) nach Düsseldorf deswegen reise und c) dann noch auf einem “Sitzplatz Kategorie 3″ lande, lassen wir das Ganze einfach sein.
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encfs unter Debian – verschlüsselte Verzeichnisse

Bevor ich das wieder vergesse, halte ich es lieber gleich mal noch im Weblog fest: Per “encfs” lassen sich Verzeichnisse von Benutzern verschlüsseln. Das ist ganz nützlich, wenn man sich beispielsweise einen Server mit mehreren Benutzern teilt und man auf Benutzer-Ebene ein eigenes Verzeichnis verschlüsseln möchte. Dies läuft über das Kernel-Modul “fuse”, welches auf dem jeweiligen Server oder Rechner installiert und geladen sein sollte:

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apt-get install fuse-utils encfs
modprobe fuse
lsmod | grep fuse


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Von Zwangsregistrierungen und Aktivierungen…

…sollte man so langsam endgültig die Nase voll haben. Nach Hackerangriffen auf Sony, Codemasters und SEGA und der Meldung, dass gestohlene Kundendaten inzwischen im Netz auftauchen, fragt man sich doch, warum man beim nächsten gekauften Spiel eine Zwangsregistrierung erwägen sollte, um überhaupt in den Genuss eines Spiels zu kommen?

Das übelste dabei ist ja wieder mal, dass jene Schlauköpfe in der Spielewelt, die sich gleich einer gecrackten Version eines beliebigen Spiels bedienen, ohne Schaden davonkommen. Diejenigen registrieren sich nicht bei Spielfirma XY, um mal ein bisschen “zocken” zu können.

Das fatale an solchen gestohlenen Daten ist ja nicht mal “nur” die Tatsache, dass somit Daten gestohlen werden, in welchen steht “Der Benutzer XY spielt Fifa11 und Tomb Raider auf der Playstation” in fremde Hände gelangen, sondern komplette Logindaten inkl. “Passwort”, “Nickname”, “E-Mail-Adresse”, etc. Jetzt geht man einfach mal davon aus, dass die Masse der Benutzer es “einfach” haben möchten. Also haben sie für ihren Spiel-Account, ihre Standard-Mail-Adresse, ihren gewohnten Nickname und das zwar durchaus sichere, aber eben “einzige” Standard-Passwort genommen. Aber mit dem Game-Account kann man ja eh nicht so viel anstellen…. oder?
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Gesichtserkennung deaktivieren…

Der neueste Hype auf Facebook ist es, zu beschreiben, wie man die “Gesichtserkennung” deaktivieren kann, um dann wieder auf der “sicheren Seite” im Netz zu sein – nicht dass da jemand über einen “Gesichts-Scanner” einen auf einem anderen Foto identifizieren kann… oO

So what? Man registriert sich auf einer Plattform, die frei übersetzt als “Gesichtsbuch” durchgehen kann und sorgt sich darum, dass sein Gesicht identifiziert werden kann? Wer da dann nach Klicks und Einstellungen im FB-Profil sucht, hat ein paar Dinge nicht verstanden: WENN man sein “Gesicht/Face” auf “Gesichtsbuch/Facebook” veröffentlicht oder auf irgendeiner anderen Plattform im sog. “Social Web” oder allgemein im Internet mit Bezug auf seine Person, muss man damit rechnen, dass dieses auch ausgewertet werden kann. Beispielsweise über eine Plattform wie “face.com“, die eine solche Auswertung schon seit 2 Jahren anbietet – auch für Profil-Fotos von Facebook UND weiteren Webseiten.
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