Monatsarchiv für Juni 2011

 
 

Wherever we may verdien…

our Kohle…

So ein Rammsch… Da kommen Rammstein mal wieder auf Tour und man möchte auch mal wieder vielleicht dabei sein und dann ist das Konzert sofort ausverkauft… (?!?)  So ist das eben, wenn so manche Band den Mainstream erlebt hat. Es ärgert ja einen nicht mal, DASS das Konzert ausverkauft ist – das sind eher die Hintergründe, die man nach einer kleinen Recherche erfährt. So gibt es in dem Fall eine kostenpflichtige Rammstein-Community, für die man blechen soll und damit ein Vorkaufsrecht für Karten bekommt. Also Merke: [x] Rammstein-Community-Mitglied werden, [x] Vorkaufsrecht für die Karten bekommen. Ja ne, is klar – für die nächste Tour kommt man dann an Karten, wenn man ein aktives Klingelton-Abo bestellt hat, gell?

Der Termin in Stuttgart scheint wohl schon seit vorgestern ausverkauft sein, also noch vor dem “offiziellen” Ticket-Verkauf. Schön, dass die Marketing-Abteilung von Rammstein voll auf Internet setzt.  Die Rechnung ging wohl auf – die Konzerte sind allesamt ausverkauft. Nein – halt, es gibt noch Sitzplatz-Karten für ca. 63EUR für das dritte Konzert in Düsseldorf… Ja, hm, ein “Rammstein”-Konzert auf dem Sitzplatz… ähem…

Ja nun gut – hat nicht sein sollen… bevor ich a) knapp 70 EUR für ein Rammstein-Konzert zahle, b) nach Düsseldorf deswegen reise und c) dann noch auf einem “Sitzplatz Kategorie 3″ lande, lassen wir das Ganze einfach sein.
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encfs unter Debian – verschlüsselte Verzeichnisse

Bevor ich das wieder vergesse, halte ich es lieber gleich mal noch im Weblog fest: Per “encfs” lassen sich Verzeichnisse von Benutzern verschlüsseln. Das ist ganz nützlich, wenn man sich beispielsweise einen Server mit mehreren Benutzern teilt und man auf Benutzer-Ebene ein eigenes Verzeichnis verschlüsseln möchte. Dies läuft über das Kernel-Modul “fuse”, welches auf dem jeweiligen Server oder Rechner installiert und geladen sein sollte:

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apt-get install fuse-utils encfs
modprobe fuse
lsmod | grep fuse


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Von Zwangsregistrierungen und Aktivierungen…

…sollte man so langsam endgültig die Nase voll haben. Nach Hackerangriffen auf Sony, Codemasters und SEGA und der Meldung, dass gestohlene Kundendaten inzwischen im Netz auftauchen, fragt man sich doch, warum man beim nächsten gekauften Spiel eine Zwangsregistrierung erwägen sollte, um überhaupt in den Genuss eines Spiels zu kommen?

Das übelste dabei ist ja wieder mal, dass jene Schlauköpfe in der Spielewelt, die sich gleich einer gecrackten Version eines beliebigen Spiels bedienen, ohne Schaden davonkommen. Diejenigen registrieren sich nicht bei Spielfirma XY, um mal ein bisschen “zocken” zu können.

Das fatale an solchen gestohlenen Daten ist ja nicht mal “nur” die Tatsache, dass somit Daten gestohlen werden, in welchen steht “Der Benutzer XY spielt Fifa11 und Tomb Raider auf der Playstation” in fremde Hände gelangen, sondern komplette Logindaten inkl. “Passwort”, “Nickname”, “E-Mail-Adresse”, etc. Jetzt geht man einfach mal davon aus, dass die Masse der Benutzer es “einfach” haben möchten. Also haben sie für ihren Spiel-Account, ihre Standard-Mail-Adresse, ihren gewohnten Nickname und das zwar durchaus sichere, aber eben “einzige” Standard-Passwort genommen. Aber mit dem Game-Account kann man ja eh nicht so viel anstellen…. oder?
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Gesichtserkennung deaktivieren…

Der neueste Hype auf Facebook ist es, zu beschreiben, wie man die “Gesichtserkennung” deaktivieren kann, um dann wieder auf der “sicheren Seite” im Netz zu sein – nicht dass da jemand über einen “Gesichts-Scanner” einen auf einem anderen Foto identifizieren kann… oO

So what? Man registriert sich auf einer Plattform, die frei übersetzt als “Gesichtsbuch” durchgehen kann und sorgt sich darum, dass sein Gesicht identifiziert werden kann? Wer da dann nach Klicks und Einstellungen im FB-Profil sucht, hat ein paar Dinge nicht verstanden: WENN man sein “Gesicht/Face” auf “Gesichtsbuch/Facebook” veröffentlicht oder auf irgendeiner anderen Plattform im sog. “Social Web” oder allgemein im Internet mit Bezug auf seine Person, muss man damit rechnen, dass dieses auch ausgewertet werden kann. Beispielsweise über eine Plattform wie “face.com“, die eine solche Auswertung schon seit 2 Jahren anbietet – auch für Profil-Fotos von Facebook UND weiteren Webseiten.
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