Seit kurzem wurde die Beta-Version von “Windows Vista” zum Ausprobieren freigegeben. Zunächst fällt die wirklich recht neuartig, fast MAC-mäßig erscheinende Oberfläche auf, die anfangs ein wenig gewöhnungsbedürftig ist. Allerdings findet man sich relativ schnell zurecht, vor allem dann, wenn man das “Design” auf “Windows klassisch” und das Startmenü auf “klassisch” schaltet. Schon fühlt man sich wieder in alte Windows-Zeiten zurückversetzt. Doch mein Rechner rödelt ordentlich mit dem System herum (AMD2700XP+, Radeon 9700Pro, 1024MB RAM). Ein richtig neues System verbirgt sich hinter Vista nicht – vermutlich liegen die Neuerungen aber im Detail – und hoffentlich im Sicherheitskonzept. So wurden vor sämtlichen Software-Installationen Sicherheitsabfragen eingebaut. Gut, so in der Kürze lässt sich noch nicht all zu viel sagen, mein Beta-Test läuft weiter… 
–> Achja, der Rechner wird von Windows mit “Kennziffern” bewertet und da ich wissen wollte, was es mit den Ziffern genau auf sich hat, fragt man mal die Hilfe:
“Das Windows System Performance Rating misst die Funktion der Hardwarekonfiguration Ihres Computers und drückt diese Maßangabe wie einer ganzen Zahl aus. Eine höhere Bewertung von Leistung bedeutet, Ihren Computer auszuführen gut und schneller, wenn Ihr Computer in besonders weitere als einen Computer mit einer unteren Bewertung von Leistung erweiterte und ressourcenintensive Aufgaben ausführt. Confidently zu dem Kaufen von Programmen und anderer Software, die bewertet wird, mit der Leistungsebene Ihres Computers übereinzustimmen, können Sie die Leistungsbewertungszahl verwenden. Sie können jede Software, die für diese Version von Windows entwickelt wird, das einen Computer mit Bewertung 3 von oder abzüglich 3 erfordert, confidently beispielsweise dann erwerben, wenn dieser Computer über ein System Performance Rating von 3 verfügt.”
Alles klar?
Gut, das ist noch eine Auswirkung des “Beta”-Stadiums, aber trotzdem: nett erklärt…